Donnerstag, 27. Mai 2010

Wieso Savepoints?

Wir leben im Jahr 2010. Es gibt Online-Communities, Blogs, Foren, das Web 2.0 breitet sich aus. Die Computer haben Speicherkapazitäten in enormem Umfang. Auch die Konsolen stehen ihnen in nicht vielem nach.

Wieso also zur BLUTIGEN ZUGEFRORENEN HÖLLE haben es die verdammten Spieleentwickler noch nicht kapiert, dass Savepoints ein verdammter Mist sind. Vorallem wenn Spiele Autosave-only sind und man nicht mal einen Einfluss auf das Speichersystem hat und damit verpflichtet sind, das Spiel so lange zu spielen, bis der nächste Autosave-Punkt erreicht ist, dass bei manchen Spielen die Dauer einer Schwangerschaft zu überschreiten scheint.
Komischerweise hat dies noch vor mehr als 16 Jahren, zur Zeit von Monkey Island 1 besser funktioniert. Dort konnte man speichern, WANN man wollte und WO man wollte. Klar, dass die Spiele aufwendiger werden und mehr Daten gespeichert werden müssen, aber wir HABEN diesen Platz. Wir haben die Möglichkeit, Festplatten und Memory Cards zu nutzen und der Platz reicht völlig aus. Früher, als ein Kilobyte noch eine wirkliche Grösse war, waren Savepoints vermutlich angebracht, um die Positionsdaten der Spielfigur und der Gegner nicht speichern zu müssen. Aber dieses Argument ist heute TOT, es zählt nicht mehr. Was bleibt also? Die Faulheit der Programmierer?

Ich weiss es nicht, ich weiss nur dass ich bei Resident Evil 5 gerade verzweifel bin und die 2 üblen Kettensägenfuzzies morgen gleich nochmal besiegen darf, weil das Spiel mir das speichern zwar angekündigt, aber leider nicht eingehalten hatte. Fast eine Stunde umsonst gespielt. Dieses Spiel fängt langsam an, mir auf den Geist zu gehen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Also ich lebe im Jahr 2010 :-))


Franz!

Benny hat gesagt…

Whoops! Wird korrigiert! =)